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das
heißt: meist schummrige Beleuchtung, Musik, Lärm, Gelächter,
Gesang,
Überall
im Land trifft man sich auf ein Pint, diskutiert über Gott
und die Welt und erfreut sich an Klatsch und Tratsch.
Das Pub (public
house) ist in Irland weit mehr als eine Kneipe, sondern eben 'Gemeinschaftstreff'.
Seit dem 'Smoking ban' (Rauchverbot) verlagert sich das Geschehen manchmal auch vor die Tür ("go for a smoke"),
oder in überdachte Hinterhöfe - aus dem gleichen Grund.
Die
richtig urige Stimmung entsteht aber erst, wenn das Kaminfeuer knistert
und die Musik mit ins Spiel kommt.
Entweder besingen sich die Gäste
gegenseitig oder es spielen hervorragende Livebands.
Von traditioneller
Folkmusik bis hin zu Rock, Pop und Blues kann man alles genießen.
Dann wünscht man sich, daß der Abend nie zu Ende gehen möge.
S l á i n
t e
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Der "Wein der Iren" ist das
Guinness
Irlands
bester und mildester Whiskey
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